Über mich

Bild: Trainerin mit Hunden
Mein Name ist Frauke Burkhardt

... und ich wollte vor 25 Jahren nur einen Hund, der gerne schwimmt und Schuhe zur Tür bringt, wenn ich nach Hause komme. Dies und noch vieles mehr habe ich dann auch bekommen!

Ich ver­fü­ge über die Er­laub­nis nach §11, die mir er­laubt, mei­nen Job als Hun­de­trai­ne­rin nach den Richt­li­ni­en des Tier­schutz­ge­setzt aus­zu­üben. Da ich ja ein Land­kind bin, ha­be ich auch noch ei­nen Jagd­schein, den ich ab und zu auch mal mit in den Wald neh­me – und sei es nur um nach der Jagd beim Schüs­sel­trei­ben ver­kös­tigt zu wer­den.

Ich mache diesen sehr anspruchsvollen Job der Hundetrainerin nun schon seit 20 Jahren und lerne nie aus.

Wohlwollen und Fairness zum Hund, das könnte uns verbinden. Fair und realistisch – ich glaube, so bin ich.

Ihre

Bild: Ihre... FB

Meine Prinzipien

Bild: Musterbild Hundetraining
Jagdhund Ja/Nein?

Mein Mot­to „Lie­ber ha­be ich den schlech­te­ren Jagd­hund, als ei­nen Hund, der im „rea­len“ Le­ben am All­tag schei­tert. Man muss sei­ne Prio­ri­tä­ten setz­ten und ei­nen kla­ren Weg für sich und sei­nen Hund ein­schla­gen. Man kann nicht im­mer al­les ha­ben, war­um al­so, soll­ten un­se­re Hun­de al­les be­die­nen müs­sen?

Bild: Musterbild Hundetraining
Komfort­zone Hunde­training

Ich bin nicht ganz un­schlau was Hund an­geht und ge­hö­re auch nicht zu de­nen, die „Wenn sie mal Zeit hät­ten, mal was mit Hund ma­chen wür­den“. Die Ar­beit mit Hun­den ist mei­ne Kom­fort­zo­ne, mei­ne Pas­si­on und kein Hob­by.

Bild: Musterbild Hundetraining
Erfahrung & Erfüllung

Ge­prägt durch die Zeit, in der man Hun­de­er­zie­hung nicht im TV schau­en konn­te und auch Goog­le noch nicht wuss­te, wie es geht, bin ich evtl. et­was prag­ma­ti­scher als an­de­re, aber eben im­mer noch sehr dicht am Hund. Hun­de be­we­gen mich, ma­chen mich noch im­mer neu­gie­rig, ma­chen mir Freu­de – es ist im­mer wie­der span­nend und er­fül­lend.

Bild: Musterbild Hundetraining
Fairness zum Hund

Wohl­wol­len und Fair­ness zum Hund, das könn­te uns ver­bin­den. Fair und rea­lis­tisch – ich glau­be, so bin ich.
Auf mei­ner Face­book­sei­te gibt es die ak­tu­ells­ten Be­rich­te, Bil­der und di­ver­se Denk­an­stö­ße rund um das The­ma Hund. Schau­en Sie vor­bei, ma­chen Sie sich ein Bild oder su­chen Sie den di­rek­ten Kon­takt – ich bin ger­ne für Sie da!

Wohl­wol­len und Fair­ness zum Hund,

das könn­te uns ver­bin­den!

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Meine Angebote

Einzeltraining

Was nutzt es aber in der Grup­pe et­was zu ver­su­chen, was al­lei­ne oh­ne Ab­len­kung noch nicht ab­ruf­bar ist. Las­sen Sie uns ei­ne Ba­sis er­ar­bei­ten, so dass sie ih­rem Hund auch in schwie­ri­gen Si­tua­tio­nen ei­ne gu­te Stüt­ze sein kön­nen. Auch für mich ist es wich­tig zu se­hen „was zeigt uns ihr Hund?“. Oft­mals kom­men Kun­den weil der Hund an der Lei­ne zieht und das Pro­blem ist ganz wo an­ders. Ja, auch das ist eben der Job des Hun­de­trai­ners – groß­flä­chig Den­ken.

Wenn Ihr Hund Ih­nen ver­traut, dann ist fast al­les lös­bar – ge­mein­sam eben!


Information zu den Kosten: eine Einheit à 45 Minuten - 55 Euro inkl. MwSt.


Anfrage Termine
Gruppentraining

Was soll in ei­ner Grup­pe ge­sche­hen? Er­lern­tes soll un­ter Reiz­quel­len eta­bliert wer­den. Ich se­he Grup­pe als ei­ne schö­ne Mög­lich­keit sich selbst zu prü­fen, ob man denn schon al­les er­kennt, was den ei­ge­nen Hund so be­wegt, es rich­tig löst für ihn.

Gup­pen­trai­nings soll­ten aber nicht be­deu­ten, dass es so vie­le Mensch-Hund-Ge­span­ne gibt, dass die Hun­de vor Reiz­über­flu­tung kei­ne Re­ak­tio­nen mehr zei­gen. „Man kann ja nicht je­den Feind glei­cher­ma­ßen an­blaf­fen“. Al­so setz­te ich hier auf we­ni­ger ist mehr. So ge­be ich den Hun­den auch die Mög­lich­keit in der Grup­pe in­di­vi­du­ell ge­ar­bei­tet zu wer­den und eben nicht teil­nahms­los nur mit­zu­ma­chen.

Frei­lauf, Spiel­pau­sen, Kopf­frei-Ein­hei­ten ge­hö­ren zu mei­nem Trai­ning fest da­zu und er­mög­li­chen so, auch die „so­zia­le“ Kom­po­nen­te zu be­ur­tei­len. „Wie sind denn un­se­re Hun­de wenn sie NUR mal Hund sein sol­len?“.

Na­tür­lich gibt es bei mir kei­ne Ex­pe­ri­men­te mit “ könn­te ja­gen ge­hen, ist ab und zu et­was blöd mit Art­ge­nos­sen“. Da­zu dient das Ein­zel­trai­ning, als ers­te Son­die­rung der The­men ih­res Hun­des. Si­cher­heit geht vor!

Rea­les Trai­ning, Hun­den er­lau­ben, sich Al­ter­na­ti­ven zu su­chen, selbst den­ken zu dür­fen – um was sonst geht es beim Hun­de­trai­ning?